Kfz-Versicherung: Jetzt wechseln und kräftig sparen

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Hochsaison: Wer jetzt die Kfz-Versicherung wechselt, kann kräftig sparen

Überraschung, es geht mal nicht um Corona und das verdammte Virus, sondern um ganz schlichtes Wechselfieber. Das grassiert nämlich gerade wieder und zwar bei den Kfz-Versicherungen. Traditionell flattern jetzt bei den meisten Autofahrern die neuen Policen ins Haus. Oftmals mit empfindlichen Aufschlägen. Indes in diesem besonderen Jahr läuft vieles anders und gerade bei einem Wechsel lässt sich für 2021 kräftig sparen. Allerdings, wer wechseln will, sollte sich beeilen. Der Stichtag 30. November 2020 ist nah!

Vergleichen lohnt sich, speziell für Großstädter, Metropolen am teuersten

Vergleichen lohnt, speziell wer in einer Großstadt wohnt. Denn dort kracht es besonders häufig. Kein Wunder also, dass die Metropolen durch die Bank in der höchsten Regionalklasse eingestuft sind. „Je höher die Einstufung, desto teurer der Vertrag“, bekräftigt Dr. Tobias Stuber, Geschäftsführer Kfz-Versicherungen bei Check24.

Kündigungsstichtag 30. November 2020, bei Preiserhöhung auch darüber hinaus

Die meisten Policen sind identisch mit dem Kalenderjahr, laufen vom 1. Januar bis 31. Dezember. Für 2021 muss der alte Vertrag spätestens zum 30. November 2020 gekündigt sein. Ein Sonderkündigungsrecht besteht, wenn die Assekuranz den Beitrag erhöht. Und dies passiert leider recht häufig. Gern werden Preiserhöhungen auch versteckt. Autofahrer sollten deshalb ihren neuen Vertrag genau prüfen. Wer in 2020 unfallfrei gefahren ist, verringert in der Regel 2021 die Schadenfreiheitsklasse (SF-Klasse). Ändert sich an den anderen relevanten Merkmalen (z.B. Regional- oder Typklasse) nichts, müsste der Beitrag sinken.

Erhöhungen werden gern versteckt, Sparpotential auch bei gesunkenen Beiträgen

Beispiel: Ein Kunde zahlt aktuell 458 Euro für seine Kfz-Versicherung. Im neuen Jahr soll sie 446 Euro kosten, also rund drei Prozent weniger. 413 Euro wären aber laut Check24 korrekt gewesen. Acht Prozent zu viel – eine versteckte Preiserhöhung. Stuber: „Viele Kunden wissen nicht, dass sie selbst bei gesunkenen Beiträgen noch deutliches Sparpotenzial durch den Versicherungswechsel haben.“ Und weiter: „Seit Juli ist im Schnitt der Haftpflichtbeitrag für Wechsler um 14 Prozent gesunken.“

Wechselgründe sind zumeist Geldsparen und bessere Leistungen

Unabhängig davon ist jetzt die heiße Phase der Wechselsaison angelaufen. Darauf haben sich die Versicherer natürlich längst eingestellt und buhlen mit attraktiven Tarifen um neue Kunden. Treue lohnt nicht, lautet dabei die Devise. Studer: „Wir beobachten jedes Jahr, dass die Preise bis kurz vor dem Stichtag am 30. November 2020 fallen.“ Warum, macht eine YouGov-Umfrage deutlich. Demnach denken 48 Prozent der Halter über einen Wechsel nach. Gründe: Geld sparen (85 Prozent der Befragten) und Leistungen verbessern (27 Prozent).

Fahrerkreis und Fahrleistung sind Preistreiber bei den Kfz-Versicherungen

Das komplexe Vertragswerk setzt sich aus mehr als 50 Tarifmerkmalen zusammen. Die reine Haftpflicht kostet 46 Prozent weniger als Vollkasko, Teilkasko statt Vollkaskoschutz (wichtig vor allem bei Neuwagen) ist 27 Prozent günstiger. Zu den Preistreibern zählen auch der Fahrerkreis und die Fahrleistung. Wer jeden mit seinem Pkw fahren lässt, zahlt im Schnitt 180 Prozent mehr als Halter, die als Alleinfahrer eingetragen sind. 68 Prozent teurer wird es für Fahrer, die 35.000 statt 12.000 Kilometer im Jahr unterwegs sind. Studer: „Viele Verbraucher arbeiten wegen der Corona-Pandemie von zu Hause, legen deshalb deutlich weniger Kilometer im Jahr zurück. Es lohnt sich, dies bei der Kfz-Versicherung zu berücksichtigen.“

Auch im laufenden Versicherungsjahr ist Sparpotential durch Corona drin

Das Beste: Auch im laufenden Versicherungsjahr ist noch Sparpotential drin. Wer z.B. wegen Homeoffice weniger gefahren ist, sollte dies seiner Versicherung unbedingt melden und zugleich auf einen Beitragsnachlass pochen.