Der neue Kia PV5: vernetzt, vielseitig und vollelektrisch

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Zukunftsweisend: Kias PBVs wie der ausgezeichnete PV5 „Cargo“ bieten maßgeschneiderte Elektromobilität für jede Anwendung – autonom, flexibel und nachhaltig
Zukunftsweisend: Kias PBVs wie der ausgezeichnete PV5 „Cargo“ bieten maßgeschneiderte Elektromobilität für jede Anwendung – autonom, flexibel und nachhaltig Fotos: Kia

Logistik, Ride-Sharing, letzte Meile und viel mehr. Kia macht Ernst und greift nun ebenfalls bei den vollelektrischen leichten Nutzfahrzeugen an, neudeutsch auch Light Commercial Vehicle (LCV) genannt und bringt mit dem PV5 seinen ersten Elektrotransporter in den Varianten „Cargo“ und „Passenger“ ans Netz.

Der im Pkw-Bereich und bei der Elektrifizierung bereits recht ambitionierte südkoreanische Mobilitätsdienstleister will nun also auch das LCV-Segment aufmischen. Die für Spezialfahrzeuge gebräuchliche Abkürzung PBV (Purpose-built Vehicle) definieren die Südkoreaner deshalb einfach mal neu und machen daraus: „Platform Beyond Vehicle“.

Emissionsfrei: Bis zu ca. 416 Kilometer Reichweite lokal abgasfrei. Künftige LCVs wie der Kia PV5 machen das Transportwesen umweltfreundlicher
Emissionsfrei: Bis zu ca. 416 Kilometer Reichweite lokal abgasfrei. Künftige LCVs wie der Kia PV5 machen das Transportwesen umweltfreundlicher

Was der asiatische Autobauer genau darunter versteht, beschreibt er in seinem PBV-Konzept wie folgt: „Eine Palette zweckgebundener Elektrofahrzeuge, die eine über die Fahrzeuge hinausgehende Plattform bilden“.

Urban Van – flexibel, elektrisch, zukunftssicher

Es geht also um modulare Stromer, um Digitalisierung, Vernetzung, Robotik, autonomes Fahren und der Integration des Ganzen. Vereinfacht gesagt: Es geht um das Baukasten-Prinzip, also eine Plattformarchitektur auf der verschiedene Fahrzeugtypen entstehen, um skalierbare Batteriegrößen, die je nach Einsatzzweck angepasst werden können, um vielfältige Einsatzmöglichkeiten und Anpassungsfähigkeit an unterschiedliche Märkte und Kundenwünsche sowie natürlich um Kosten- und Zeiteffizienz.

Demnach ermöglicht Kias PBV-Konzept eine breite Palette von Fahrzeuggrößen und Karosserievarianten, die sowohl für Geschäfts- (B2B) als auch für Privatkunden (B2C) geeignet sind. Die Fahrzeuge sollen sich dabei durch gutes Handling, Leistungsstärke und einen besonders kleinen Wendekreis auszeichnen, was sie ideal für den Einsatz in städtischen Gebieten macht.

Praktisch: In der Langversion L2H1 mit normalem Dach verfügt der PV5 „Cargo“ über 4,42 m³ Laderaumvolumen, niedrige Ladekanten (399 mm seitlich, 419 mm hinten) und Platz für zwei Europaletten
Praktisch: In der Langversion L2H1 mit normalem Dach verfügt der PV5 „Cargo“ über 4,42 m³ Laderaumvolumen, niedrige Ladekanten (399 mm seitlich, 419 mm hinten) und Platz für zwei Europaletten

Ein Schlüsselelement der PBVs ist ihre Ladetechnologie. Die Fahrzeuge sollen in der Lage sein, ihre Akkus in weniger als 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufzuladen. Dies ist besonders wichtig für Nutzer, die auf kurze Ladezeiten angewiesen sind. Zusätzlich sind die PBVs mit bidirektionalem Laden ausgestattet, was die Nutzung der Fahrzeugbatterie für externe Geräte ermöglicht – ein E-Transporter also, der nicht nur Strom benötigt, sondern Energie auch abgeben kann.

Kia will Transporter-Welt nachhaltig verändern

Dabei sind fortschrittliche Softwarelösungen und Over-the-Air-Updates (OTA), die die PBVs zu echten mobilen Plattformen machen, für Kia Schlüsselkomponenten. Denn darüber lassen sich Fahrzeugfunktionen stetig verbessern, die PBVs sehr effektiv mittels Datenübertragung und ohne zeitraubenden Werkstattbesuch den sich ändernden Anforderungen anpassen.

Im Vergleich zu etablierten Nutzfahrzeug-Größen wie VW, Mercedes, Ford oder Renault kommt der neue Kia PV5 quasi aus dem Nichts und hat trotzdem das Zeug, die Transporter-Welt nachhaltig zu verändern. Er ist geräumig, wendig, innovativ und vielseitig, da mit den beiden Fahrzeugtypen „Cargo“ und „Passenger“ ein breites Einsatzspektrum abgedeckt werden kann. Beide Versionen stehen auf der weiterentwickelten modularen E-GMP.S-Plattform.

Der auf Anhieb zum „International Van of the Year 2026“ gekürte PV5 ist als Variante „Passenger“ ab sofort an allen Markenstandorten erhältlich
Der auf Anhieb zum „International Van of the Year 2026“ gekürte PV5 ist als Variante „Passenger“ ab sofort an allen Markenstandorten erhältlich

Dieser ganzheitliche Ansatz ermöglicht eine Vielzahl maßgeschneiderter Fahrzeugvarianten und umfasst darüber hinaus ein komplettes Ökosystem von Lade- und Software-Lösungen bis hin zum Flottenmanagement. So verfügt der PV5 „Cargo“ in der Langversion L2H1 mit normalem Dach über 4,42 m³ Laderaumvolumen, niedrige Ladekanten (399 mm seitlich, 419 mm hinten) und Platz für zwei Europaletten – ideal für Logistiker in engen innerstädtischen Gassen. Sein Wendekreis von 11 Metern macht ihn city-fit, während sich der 163-PS-Motor mit 71,2-kWh-Akku und bis 416 km Reichweite sowie seiner Schnellladefähigkeit (10-80 Prozent innerhalb 30 Minuten) voll alltags- und arbeitstauglich präsentiert.

Bidirektionales Laden (V2L): Energie zum zurückgeben

Selbst voll beladen zieht er souverän an und lässt so manchen agilen Verbrenner erstaunt hinter sich. Auch der Verbrauch, im Fahrtest waren es um die 17 kWh pro 100 Kilometer, kann sich sehen lassen. Ein weiteres hervorzuhebendes Merkmal ist das bidirektionale Laden „Vehicle to load“ (V2L) inklusive 3,6-kW-Steckdose. Also die Möglichkeit, die Fahrzeugbatterie als Stromquelle für externe Geräte, wie z. B. Werkzeuge oder einen Camping-Kühlschrank, zu nutzen. Hinzukommen 790 Kilogramm Nutzlast sowie die 5-Sterne-Euro-NCAP-Sicherheit mit serienmäßigem Autobahnassistenten.

Als „Passenger“ punktet der PV5 als fünfsitziger Kleinbus mit XXL-Gepäckraum, niedrigem Einstieg, e-Schiebetüren, Sitzkomfort, üppiger Basisausstattung und neuem Infotainment
Als „Passenger“ punktet der PV5 als fünfsitziger Kleinbus mit XXL-Gepäckraum, niedrigem Einstieg, e-Schiebetüren, Sitzkomfort, üppiger Basisausstattung und neuem Infotainment

Als Variante „Passenger“ punktet der PV5 als fünfsitziger Kleinbus mit einem XXL-Gepäckraumvolumen von bis zu 3.615 Litern bei 4,70 Meter Fahrzeuglänge, 1,5 Tonnen Anhängelast, einer niedrigen Einstiegskannte (399 mm) via elektrischen Doppelschiebetüren, ansprechendem Sitzkomfort samt belüfteten Elite-Sitzen, einer üppigen Basisausstattung sowie einem neu entwickelten Infotainmentsystem – perfekt für Wochenendtrips oder Shuttle-Jobs.

Der auf Anhieb zum „International Van of the Year 2026“ gekürte PV5 ist seit Dezember 2025 in Deutschland im Handel. Als Variante „Passenger“ ist der PV5 an allen Markenstandorten erhältlich, während der Transporter PV5 Cargo über ein neu aufgebautes spezialisiertes Vertriebsnetz mit bereits mehr als 100 Händlern angeboten wird. Markenüblich gewährt Kia für den PV5 für beide Versionen jeweils sieben Jahre Herstellergarantie (oder 150.000 km) sowie acht Jahre Batteriegarantie (oder 160.000 km).

 

Der neue Kia PV5 auf einen Blick:

–        Segment: leichte elektrische Nutzfahrzeuge

–        Karosserie: kompakt, fünftürig

–        Fahrzeugtypen: Transporter („Cargo“) und fünfsitziger Kleinbus („Passenger“)

–        399 Millimeter niedrige seitliche Einstiegs- bzw. Ladekannte

–        Zwei Batteriegrößen mit 51,5 bzw. 71,2 kWh

–        Reichweite: bis zu 416 km („Cargo“) bzw. bis zu 412 km („Passenger“)

–        Kurze Ladezeiten: von 10 auf 80 Prozent in ca. 30 Minuten

–        Preis „Cargo“: ab 39.190 Euro (32.993 Euro netto)

–        Preis „Passenger“: ab 38.290 Euro (32.176 Euro netto)

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