Toyota Mirai: Nippons fesches Wasserstoff-Coupé

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Schick und dynamisch. Der neue Toyota Mirai hat sich vom biederen Innovationsträger zum stylischen Sportcoupé gemausert

Coole Brennstoffzellen-Limo. Schon im März holt Toyota seinen krassesten Dampfhammer raus – genauer gesagt den Wasserstoff-Dampfhammer. Dann surrt die neue Mirai-Generation zu den Hamburger Händlern. Die zweite Auflage ist rassiger, größer und merklich günstiger geworden. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur endgültigen Alltagstauglichkeit.

Zweite Auflage von Toyotas Brennstoffzellen-Limousine Mirai geht an den Start

Der Tankvorgang an der H2-Säule ist simpel und in fünf Minuten erledigt. Wichtig ist aber, was hinten (aus dem Auspuff) rauskommt: Wasserdampf – emissions- und schadstofffrei. Wasserstoffverbrauch komb.: 0,89 – 0,79 kg/100 km, Strom: 0 kW/100 km, CO2: 0 g/km

Seit die Fördertöpfe für Elektroautos überquellen, steigt auch die Stromer-Nachfrage rasant. Auf dieser Welle will Toyota mitsurfen und sein innovatives Wasserstoffauto Mirai aus der Nische rausholen. Dafür geben die Japaner jetzt richtig Gas, pardon Wasserstoff (H2), und schicken die neue Generation deutlich verbessert und spürbar kompatibler in die zweite Runde.

Neuer Toyota Mirai schicker, sportlicher, günstiger und 30 Prozent Reichweiten-Zuwachs

Wenig überraschend: Herzstück des neuen Mirai (japanisch für Zukunft) ist der weiterentwickelte H2-Antrieb mit einem dritten Wasserstofftank, einer kompakteren und kräftigeren Brennstoffzelle, die laut Toyota nun satte Reichweiten von bis zu 650 Kilometern (+30 Prozent) ermöglichen soll. Da müssen die üblichen Akku-Stromer lange für Stricken. Weitere Vorteile: Den Saft zieht sich der Mirai an der H2-Tanke nahezu genauso schnell und einfach wie ein fossiler Verbrenner. Die Verbrauchskosten sind ebenfalls fast identisch und die Bezahlung läuft per Kreditkarte über ein einheitliches Abrechnungssystem direkt an der Zapfsäule ebenso unkompliziert.

Hochwertig: Das Interieur-Design rückt Fahrer und Cockpit in den Mittelpunkt. Bereits ab Werk an Bord sind etliche Assistenz- und Sicherheitsfeatures

Tanken, Verbrauch und Bezahlung wie beim Verbrenner aber mehr Fahrspaß

Einzig das H2-Tankstellennetz könnte europaweit schneller wachsen. Allerdings soll hierzulande noch in 2021 die 100er-Marke fallen. Dafür sorgt der äußerst agile Mirai für mächtig Fahrspaß. Kerniger Ampelstart, 300 Nm und 182 PS (134 kW) bringen das fast zwei Tonnen schwere Wasserstoff-Dickschiff im Oberklasse-Format in 9,2 Sekunden auf Tempo 100, bei 175 km/h Spitze ist abgeregelt Schluss.

Elegantes Exterieur, hochwertiger Innenraum und üppige Ausstattung

Länger, breiter, flacher. Dank der neuen Toyota-Plattform legt der Mirai bei Länge (+8,5 Zentimeter auf 4,98 Meter) und Radstand (+14 Zentimeter auf 2,92 Meter) deutlich zu. Statt vier finden nun fünf Passagiere bequem Platz und der Antrieb wandert von vorn ins Heck. Der Innenraum ist hochwertig, das Cockpit klar und bedienfreundlich. Hingucker und Schaltzentrale: das 12,3-Zoll-Multimediadisplay. Preis: ab 63.900 Euro (ohne Förderung).

Der neue Toyota Mirai auf einen Blick:

  • Zweite Auflage der ersten Wasserstoff-Limousine in Großserie
  • Bis auf den Antrieb ein klassischer Viertürer der oberen Mittelklasse
  • Fünfsitzer mit 4,98 Meter Fahrzeuglänge und 2,92 Meter Radstand
  • Gepäck-Kapazität wegen des innovativen Antriebs lediglich 361 Litern eingeschränkt
  • Interieur: Materialien und Verarbeitung sind hochwertig und komfortabel
  • Reichweite: bis zu 650 Kilometer
  • Tanken: ca. fünf Kilogramm Wasserstoff, Ladevorgang nicht länger als fünf Minuten
  • Brennstoffzellen-Antrieb mit 182 PS (134 kW), 300 Nm Drehmoment, Spitze: 178 km/h
  • Preis: ab 63.900 Euro (ohne Förderung)

Mehr Infos zum neuen Toyota Mirai

Michael Neher mit dem neuen Mirai bei der Fahrpräsentation im eisigen Köln vor dem Toyota-Hauptgebäude