Krüll-Gruppe: Richtfest in der Ruhrstraße

Im Hauptbetrieb in Altona entsteht „Service-Zentrum der Zukunft“

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Feierten Richtfest (v.l.): Geschäftsführer Karsten Lorenzen, Filialleiter Hanno Hexel, Leiter Teilezentrum Mario Franzen und Michael Babick

Davon kann die Deutsche Bahn nur träumen. Während die Planungen für den neuen Fernbahnhof am Diebsteich mächtig ins Stocken geraten sind, kommt Krüll mit seinem Großprojekt gleich um die Ecke ordentlich voran. Jetzt konnte die Hamburger Autohandelsgruppe in der Ruhrstraße Richtfest feiern. Bereits im August 2019 soll der erste Teilabschnitt im „Service Zentrum der Zukunft“ eröffnet werden.

Erster Teilabschnitt soll bereits im August 2019 eröffnet werden

Michael Babick, Sprecher der Krüll-Holding: „Auf so einer Großbaustelle läuft ja nie alles genau nach Plan, deshalb freuen wir uns umso mehr, dass jetzt der Richtkranz über dem Rohbau hängt.“ Und der Geschäftsführer weiter: „Wir fiebern schon der Einweihung des ersten Bauabschnitts in wenigen Monaten entgegen.“ Dann sollen das Teilezentrum, die Nutzfahrzeugausstellung und die Werkstatt fertig sein.

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Im „Service-Zentrum der Zukunft“ wird auch das neue Teilevertriebszentrum (Foto) Platz finden

Mehr als sieben Millionen Euro werden in Modernisierung investiert

Mehr als sieben Millionen Euro investiert die Krüll-Gruppe in die Infrastruktur des Altonaer Hauptbetriebs. Seit Mai 2018 rollen die Bagger. Anstelle der alten Werkshallen entsteht dort einer der modernsten Ford-Betriebe Deutschlands mit fünf Direktannahmen für Pkw und Transporter, einem großzügigen Empfangsbereich sowie einer professionellen Betreuung der E-Mobilität samt Ladestationen. Im neuen Karosseriezentrum werden künftig sowohl Stahlelemente als auch Aluminium und Carbon ohne komplexe Umstellungsprozesse bearbeitet. Folge: kürzere Wartezeiten, schnellere Abwicklung, mehr Transparenz.

Betrieb läuft während der Bauphase uneingeschränkt weiter

Zusätzlich zum Servicebereich entsteht auf dem Gelände an der Ruhrstraße eine Prüfstraße für die HU, ein Fahrzeugaufbereitungszentrum, ein moderner, überdachter Gebrauchtwagen-Bereich sowie ein neues Teilevertriebszentrum (TVZ), von dem aus künftig die gesamte Logistik der Ersatzteilversorgung gesteuert wird. Während der Bauphase soll der Betrieb uneingeschränkt weiterlaufen, da jeweils nur in Teilabschnitten gebaut wird.