Trend: Mama und Papa nicht mehr allein im Autohaus

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Mama und Papa entscheiden beim Autokauf nicht mehr allein, die Kinder reden immer öfter mit; Foto: Opel

„Kinder an die Macht“, forderte schon Ruhrpott-Barde Herbert Grönemeyer und wohl auch die meisten Eltern können ein Lied davon singen. Dass die kleinen Racker aber inzwischen auch beim Autokauf ein gewichtiges Wörtchen mitreden, ist neu. Laut der Marktforschung Puls ist der Autokauf mittlerweile eine gesamtfamiliäre Angelegenheit geworden, bei der die Kinder einen immer größeren Einfluss nehmen.

Neue Studie attestiert Kindern immer größeren Einfluss beim Fahrzeugkauf

Mama oder Papa allein sind quasi raus. In 64 Prozent der Haushalte mit Kindern zwischen 10 und 16 Jahren beeinflussen die Sprösslinge den Kaufprozess, fallen die Entscheidungen bei der Autoanschaffung nur noch im Verbund. Zu diesem Ergebnis kommt jedenfalls eine aktuelle Untersuchung der Nürnberger Marktforschung Puls. Vor zehn Jahren lag der Anteil erst bei 51 Prozent. Für die repräsentative Studie wurden 1.036 Personen in Deutschland befragt, die einen Autokauf in den nächsten sechs Monaten planen beziehungsweise vor kurzem getätigt haben.

Bei jüngeren Eltern kommt Puls-Untersuchung zu noch krasserem Ergebnis

Noch krasser fällt das Ergebnis bei jüngeren Eltern aus. Von allen, die noch unter 30 Jahre sind, gaben satte 95 Prozent an, dass der Nachwuchs beim Autokauf eine gewichtige Rolle spielt. Als Hauptgründe gibt die Puls- Trendstudie zwei markante Entwicklungen an. Wegen der Corona-Krise hat das eigene Auto wieder deutlich an Stellenwert gewonnen, ganz besonders auch als familiäres Urlaubsgefährt.

Kids informieren sich über soziale Kanäle, sind an Digitalangeboten interessiert

Zum anderen informieren sich die Kids dank Social Media und Co. immer besser über aktuelle Fahrzeuge und setzen sich vor allem mit den digitalen Infotainment-Angeboten immer intensiver auseinander. Ohne frischen Stoff läuft eben auch bei Smartphone-Junkies nicht viel. Deshalb ist die Jugend generell auch am stärksten an Modell und Ausstattung interessiert. Je 42 Prozent der Kids machen dabei ihren Einfluss geltend. Bereits deutlich abgeschlagen folgen Farbe (29 Prozent) und der Motor (17 Prozent).