Showroom-Shutdown: Werkstattbetrieb läuft weiter

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Werkstätten sind systemrelevant und deshalb weiterhin geöffnet

Nächste Vollbremsung. Seit dem 15. Dezember 2020 sind die Fahrzeugausstellungen der Hamburger Händler wieder geschlossen. Stand heute: bis zum 10. Januar 2021. Dass der Showroom-Shutdown dann beendet wird, daran glaubt ehrlicherweise kaum jemand mehr. Die gute Nachricht: Werkstattbetrieb und Onlinevertrieb laufen weiter.

Hamburgs Autohäuser sichern Mobilität, Reparatur und Räderwechsel weiter möglich

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) beklagt den Shutdown der Autohäuser. Die Betriebe mit ihren vergleichsweise großen Verkaufsflächen und der verhältnismäßig geringen Zahl gleichzeitig anwesender Kunden trügen in keiner Weise zum aktuellen Infektionsgeschehen bei. „Im Vergleich zu den Glühweinwanderwegen in den Kneipenvierteln der Städte sind unsere Autohäuser Oasen der Sicherheit“, sagt ZDK-Präsident Jürgen Karpinski. Die Mindestabstände würden problemlos eingehalten, Hygieneregeln sorgfältig befolgt, es gebe hier weder Schlangestehen noch Gedränge an der Kasse.

Werkstätten offen, bereits bestellte Fahrzeuge werden weiterhin ausgeliefert

Laut Dekret ist der Einzelhandel vor Ort verboten, der Werkstattbetrieb aber nicht. Auch bereits bestellte Fahrzeuge werden weiterhin ausgeliefert. Nun schlägt wieder die Stunde der Mischbetriebe. Während der Gebrauchtwagenhändler ohne Werkstatt geschlossen hat, bleiben Autohäuser mit Vertrieb, Teileverkauf und Werkstatt unter einem Dach geöffnet. Sind Showroom und Service räumlich getrennt, ist die Abgrenzung einfach. Wer nicht abschließen kann, muss sich z.B. mit Flatterband helfen. Weitere Krux: Zubehör darf verbaut aber nicht verkauft werden. Lösung: Das Ersatzteil muss die Mobilität wiederherstellen.