Renault: Schickes Hybrid-Trio mit und ohne Stecker

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Nur für Männerhände viel zu schade: Renaults stylische Teilzeitstromer; Foto: Renault

Jetzt zäumt Renault das Pferd von hinten auf. Seit mehr als einem Jahrzehnt gehören die Franzosen zu den Pionieren in puncto Elektromobilität. Gefehlt haben bisher Hybrid-Modelle. Nun legt die Marke mit dem Rhombus nach, ergänzt ihr Angebot um gleich drei neue Teilzeitstromer.

Der französische Autobauer und Elektrovorreiter bietet ab sofort auch Teilzeitstromer an

Renaults Lifestyle Crossover ist jetzt auch als Teilzeitstromer zu haben. Der Captur E-Tech ist der erste Plug-in-Hybrid der französischen Marke

Martin Zimmermann, Vorstand Kommunikation: „Bis 2022 werden wir unter dem Label E-Tech zwölf Modelle mit Hybridtechnologie anbieten.“ Und der Renault-Sprecher weiter: „Wir sehen eine wachsende Nachfrage in diesem Segment, da wollen wir natürlich dabei sein.“ Den Anfang machen Renaults Kernmodelle Clio E-Tech 140 (Hybrid) sowie die Steckdosen-Varianten Captur und Mégane E-Tech 160, die ab sofort geordert werden können. Der Marktstart ist für den 11. September vorgesehen.

Hybrid-Hype wird befeuert durch attraktive Fördermöglichkeiten

Der Hybrid-Hype wird natürlich von den lukrativen Fördermöglichkeiten befeuert. So sind für Teilzeitstromer zurzeit bis zu 7.500 Euro Elektroprämie drin. Nie war es reizvoller umweltverträglicher unterwegs zu sein. Das Beste: Der Fahrspaß kommt dabei nicht zu kurz. Renaults Teilzeitstromer starten immer rein elektrisch. Die Batteriekraft liefert zudem auch satten Schub beim Beschleunigen.

Gestartet wird stets im Elektro-Modus, großer Fahrspaß beim Beschleunigen

Mit der E-Tech-Range ergänzt Renault seine Elektromodellpalette. Den Anfang machen die drei Kernmodelle Clio als Hybrid sowie Captur und Mégane als Plug-in-Hybride. Verbrauch (l+kWh/100 km) komb.: 6,8 – 1,5 l + 18,3 – 13,0 kWh; CO2: 133 – 34 g/km

Unter der Haube des französischen Hybrid-Trios steckt ein nahezu identischer Antriebsstrang, der zwei Elektromotoren mit einem 1,6-Liter-Vierzylinder-Benziner kombiniert. Während der Clio E-Tech auf eine Systemleistung von 140 PS (103 kW) kommt, generieren die beiden Plug-in-Hybride je 158 PS (116 kW) und 300 Nm. Unterschiede gibt’s auch bei den Batterien. Stadtfloh Clio arbeitet mit 1,2 kW, Captur und Mégane mit einem 9,8-kW-Akku.

Clio Hybrid soll in der Stadt bis zu 80 Prozent rein elektrisch fahren

Der Clio Hybrid soll laut Hersteller im Stadtverkehr bis zu 80 Prozent rein elektrisch zurücklegen können und dabei bis zu 40 Prozent weniger schlucken als ein Benziner. Für das City-Crossover Captur und en Kombi Mégane E-Tech Grandtour verspricht Renault Reichweiten von 65 (Stadt) bzw. 54 Kilometern (kombiniert) im rein elektrischen Modus bei Geschwindigkeiten von bis zu 135 km/h.

Der Kombi Mégane Grand Tour E-Tech beim Laden. Hybrid als auch Plug-in-Hybrid kombinieren einen herkömmlichen Verbrennungs- mit einem Elektromotor. Ein Plug-in-Hybridmodell kann jedoch seine Batterie nicht nur über den konventionellen Antrieb speisen, sondern lässt sich auch an gewöhnlichen Steckdosen aufladen