Jeep Wrangler Gladiator: Endlich wieder ein Pick-up

Nach drei Jahrzehnten kommt der Geländewagen mit großer Ladefläche zurück

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Monster-Pick-up mit Allrad-Antrieb: der Jeep Wrangler Gladiator. Verbrauchsdaten und Preise hat Jeep noch nicht bekannt gegeben

Was für ein Start. In den USA war die limitierte First Edition des Jeep Wrangler Gladiator gleich am ersten Tag ausverkauft. 4.190 Exemplare des neuen Jeep Pick-ups weg. Per Online-Einkauf vom PC-Monitor oder über den Smartphone-Screen. Da können Jeep-Jünger hierzulande noch so sehr mit den Füßen scharren, wer heiß auf die Geländewagen-Ikone mit großer Ladefläche ist, muss sich erstmal in Geduld üben.

First Edition in den USA sofort ausverkauft, frühestens Mitte 2020 in Europa

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Bleibt seiner Linie treu, auch als Pick-up: der neue Jeep Wrangler Gladiator

Aber es gibt ihnen vielleicht einen Vorgeschmack auf das, was kommt. Nomen est omen. Große Vorfreude dürfte bei allen Anhängern der US-amerikanischen Marke, Mutter aller Offroader, sowieso aufkommen. Mit dem Pick-up Gladiator entwickelt sich das Urgestein unter den Geländewagen nach langer Zeit weiter, ohne dabei seine Authentizität zu verlieren oder gar Herkunft und Erbe zu verraten. Die Gladiator Start Edition dürfte deshalb nicht nur bei eingefleischten Jeep-Liebhabern begehrt sein, sondern bei Automobil-Fans und Sammler-Enthusiasten ebenso.

Der Allrad-Pick-up dürfte nicht nur bei überzeugten Jeep-Fans begehrt sein

Der Jeep Pick-up fährt mit Allrad, spezifischen Rädern und Innenraum-Akzenten sowie einem geschmiedeten „One of 4.190“ Aluminium-Emblem an der Heckklappe vor. Die Zahl 4.190 ist eine Hommage an die Stadt Toledo im U.S.-Bundesstaat Ohio und ihre Vorwahl 419. Sowohl der Gladiator als auch der Jeep Wrangler werden in Toledo gebaut. In Deutschland wird der Gladiator als Ergänzung zum Wrangler, auf dem er basiert, voraussichtlich ab Mitte 2020 zu haben sein.