Ford Mustang: Performance-Pony mit und ohne Stecker

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Pony mit Stecker. Mit dem Mustang Mach-E hat Ford jetzt einen echten Performance-Stromer am Netz. Die Basisversion kostet ab 46.900 Euro (ohne Förderung)
Electric meets Performance – Treffen der Generationen. In jedem Fall Mustang pur. Links das neue Sondermodell Mach 1, rechts der Vollblut-Stromer Mach-E; Foto: Michael Neher

Nicht statt, sondern oder. Mit keinem geringeren als mit der Muscle-Car-Ikone Mustang beamt sich Ford ins Elektrozeitalter. Der Clou: Die Kölner bedienen sowohl eingefleischte V8-Petrolheads als auch aufrechte Öko-Mobilisten. Motto: Tradition trifft Moderne, Electric meets Performance. Egal ob Stromer oder Verbrenner – aber auf jeden Fall Ford Mustang.

Ford Mustang mit E-Motor als Mach-E oder mit V8-Triebwerk als Mach 1

Der Reihe nach. Mit dem Mustang Mach-E hat Ford jetzt ein echtes Performance-Pony am Netz. Äußerlich gibt sich der Vollblut-Stromer zwar erst auf den zweiten Blick als Mustang zu erkennen, unter der Haube allerdings ist das Elektro-SUV mit reichlich Pferdestärken bestückt. Dabei ist der rein elektrisch angetriebene Mach-E von der gleichen Sehnsucht nach Freiheit, Fortschritt und Fahrleistung geprägt wie der legendäre V8-Sportwagen.

Performance-Daten des Power-Stromers sind absolut Mustang-like

Das Mach-E-Cockpit ist durch und durch digital mit dem tabletförmigen 15,5-Zoll-Hochformat-Touchscreen. Die Instrumententafel misst 10,2-Zoll. Die neue Ford Sync-4-Version erhält Updates kabellos

Optisch zitiert der Mach-E seinen berühmten Verbrenner-Kollegen mit der prägnanten Frontpartie, etlichen Design-Kniffen unter anderem bei Fenstergrafik und Linienführung sowie den Mustang-typischen Rückleuchten im Drei-Balken-Look. Zur Wahl stehen Heckantrieb mit einem E-Motor oder Allrad mit zweien, kleine (68 kW) oder große (88 kW) Batterie. Je nach Akku kommt der Mach-E damit zwischen 400 und ca. 610 Kilometer (WLTP) weit. Definitiv Mustang-like ist die Version GT, die 465 PS (342 kW) und satte 830 Nm Drehmoment abruft. Damit ist das rassige Elektro-Pony in 3,7 Sekunden bei Tempo 100. Spitze (abgeregelt): 200 km/h. Verbrauch (kWh/100 km) komb.: 19,5 – 16,5 kWh; CO2: 0 g/km

Limitiertes Sondermodell Mach 1 ist erstmals in Europa zu haben

Ganz gepflegt Old School und richtig heißer Scheiß ist dagegen der neue Mustang Mach 1. Die vom Rennsport inspirierte Optik zählt zu den charakteristischen Kennzeichen der legendären Sondermodell-Familie, deren Geschichte bis 1969 zurückreicht. Den Auftritt der jüngsten Generation bestimmen in erster Linie etliche aerodynamische Funktionselemente (z.B. Kühlergrill, Frontsplitter, Heckspoiler, Diffusor). Die markante Lackierung (Magnetic-Schwarz) hebt sie noch hervor.

Mustang Mach 1 heißblütiges Pony-Car und krasser Kurvenräuber

Der neue Mustang Mach 1. Das Sondermodell wird erstmals in Europa angeboten und ist ab sofort ausschließlich als Fastback (zwei Türen, vier Sitze) bei Hamburgs Ford-Händlern zu haben Foto: Michael Neher

Die krassen 19-Zöller unterstreichen die Lust auf Agilität und Krawall, die Leistungsdaten ohnehin. Das limitierte Sondermodell fährt mit einem 5,0-Liter-V8-Triebwerk vor, leistet 460 PS (338 kW), 529 Nm und spurtet in 4,4 Sekunden auf Tempo 100. Bei 267 km/h ist Schluss. Verbrauch (l/100 km) komb.: 12,4 – 11,7 l; CO2: 284 – 270 g/km. Preis: ab 60.800 Euro.

 

 

 

 

Auto-Journalist Michael Neher und der Mustang Mach-E bei der Ford-Roadshow in Schneverdingen; Foto: Kurt Sohnemann