Die Katze mit dem heißen Blechdach

Jaguars Performance-SUV F-Pace auf der Überholspur

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Ob am Sandstrand von St. Peter Ording oder auf der Überholspur, die Wildkatze steckt ihr Revier ziemlich weitläufig ab. Laut Jaguar ist der F-Pace (Länge: 4,73 m; Gewicht: 1.665 kg) zurzeit das absolute Zugpferd im britischen Premium-Stall. Fotos: Michael Neher

Fette Beute für den F-Pace. Vor einem Jahr brachte Jaguar seinen ersten Offroader auf die Straße. Seit dem jagt das britische Performance-SUV von Bestmarke zu Bestmarke und hamstert Auszeichnungen.

Doppelsieg bei „World Car of the Year Awards 2017“

Seit April 2017 darf sich der F-Pace zum Beispiel „Bestes und schönstes Auto der Welt“ nennen und gleich einen Doppelsieg bei den „World Car of the Year Awards 2017“ feiern. Zu diesem Urteil kamen zumindest 75 Motorjournalisten aus 24 Ländern, darunter sieben aus Deutschland. Neben dem ersten Platz beim Design fuhr Jaguars erstes SUV auch gleich den ersten Gesamtsieg bei dieser prestigeträchtigen Wahl ein.

F-Pace unumstrittenes Zugpferd im Jaguar-Stall

Freilich, nicht nur Experten scheinen Gefallen an der rassigen Raubkatze zu finden. Laut Hersteller wurden seit dem offiziellen Marktstart 3.473 Einheiten zugelassen. Davon entfielen 2.349 Stück auf die achteinhalb Monate in 2016. Im ersten Quartal 2017 ging es mit 1.124 Neuanmeldungen weiter steil aufwärts. Der prozentuale Anteil des F-Pace am Gesamtvolumen der Jaguar-Modelle in Deutschland ging dabei von beachtlichen 27 auf satte 40 Prozent in die Höhe. Deshalb spricht die englische Edelschmiede mit Fug und Recht von ihrem absoluten Zugpferd im noblen Premium-Stall.

Hamburger fahren verstärkt auf Jaguar F-Pace ab

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Jaguar hat seinem aktuellen Marken-Bestseller F-Pace zum Einjährigen drei neue Motoren spendiert. Zwei Vierzylinder-Turbo-Benziner mit je zwei Liter Hubraum und 200 (147) bzw. 250 PS (184 kW) sowie einen Bi-Turbo-Diesel mit 240 PS (177 kW). Top-Triebwerk ist ein 3,0-V6-Benziner mit 380 PS (250 kW). Verbrauch (l/100 km) komb.: 8,9 – 4,8 l; CO2: 209 – 126 g/km

Kein Wunder also, dass sich auch die ohnehin äußerst inselaffinen Hamburger nicht lumpen lassen. Denn auch der Hanseat fährt gern gediegen aber bitte schön auch recht sportlich auf den agilen Jaguar ab. „Der F-Pace ist eben kein Auto von der Stange, trifft aber präzise den automobilen Zeitgeist und den Wunsch nach individueller Mobilität“, bestätigt Danny Wegsel, Niederlassungsleiter von Hugo Pfohe Jaguar Land Rover. Von dem zeitgleich eröffneten Marken-Flagshipstore in der Hindenburgstraße 167 rollten seit dem 110 F-Pace-Modelle vom Hof – gemessen an diesem Zeitraum immerhin 45 Prozent der Jaguar-Abschlüsse in Fuhlsbüttel.

Hugo Pfohe Jaguar Land Rover und Krüll Premium Cars mit Absatz zufrieden

Nicht anders fällt das Ergebnis bei Krüll Premium Cars in Bahrenfeld aus. Geschäftsführer Carsten Fastenrath: „Beim F-Pace verzeichnen wir eine so hohe Eroberungsrate wie bei keinem anderen Jaguar zuvor.“ Trotz des zwischenzeitlichen Baustellenbetriebs im Rondenbarg 2 (Umbau, Erweiterung und Modernisierung) konnten inklusive des Vorverkaufs ab Januar 2016 bis zum heutigen Tage 129 F-Pace verkauft werden, rund 48 Prozent der Jaguar-Verkäufe bei Krüll Premium Cars gesamt.

Update nach einem Jahr mit frischen Motoren und zusätzlichen Komfort-Extras

Damit der F-Pace in der Erfolgsspur bleibt, gibt Jaguar seiner geschmeidigen Wildkatze bereits ein Jahr nach dem Marktstart frischen Zucker und stattet das rassige Nobel-SUV mit neuen Turbo-Triebwerken und zusätzlichen Komfort-Extras aus Das ambitionierte Jaguar-Antriebsprogramm des F-Pace wird um zwei neue, aufgeladene Vierzylinder-Benziner mit je zwei Liter Hubraum und 200 (147) beziehungsweise 250 PS (184 kW) sowie einem Bi-Turbo-Diesel mit 240 PS (177 kW) und ebenfalls vier Zylindern erweitert. Effizientestes Aggregat ist jedoch ein 2.0-Liter-Vierzylinder-Turbo-Diesel mit 163 PS (120 kW). Der Selbstzünder, der bei Jaguar mit dem Zusatz E-Performance versehen wird, soll laut Hersteller mit der SUV-Raubkatze lediglich 4,8 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer schlucken und nur 126 g/km Abgase emittieren. Beachtlich bei der Größe (Länge: 4,73 Meter) und trotz der modular aufgebauten Alu-Leichtbau-Konstruktion (Gewicht: 1.665 Kilogramm) mit einem kleinen Fragezeichen zu versehen.

Zentrale Touchscreen-Farbdisplays mit Dual-View-Technologie

Für noch mehr Komfort sollen hingegen neue Vordersitze mit flügelartig geformten Kopfstützen sorgen. Die Stützen sind elektrisch in der Höhe verstellbar, die Einstellung der seitlichen Elemente erfolgt manuell. Sowohl Fahrer als auch Beifahrer profitieren von der frisch aufgespielten Dual-View-Technologie des zentralen Touchscreen-Farbdisplays, das dem Fahrer die Möglichkeit gibt, zum Beispiel im Navi eine neue Adresse einzugeben, während der Beifahrer weiterhin ungestört ein Video ansehen kann. Außerdem hat der F-Pace mit einem Kollisionswarnsystem für Vorwärtsfahrten und dem erweiterten Parkhilfe-Paket zusätzliche Sicherheitsbausteine an Bord. Preis: ab 43.560 Euro

Der Jaguar F-Pace auf einen Blick:

  • Performance-SUV
  • Neues Jaguar-Zugpferd
  • Doppelsieg bei „World Car of the Year Awards 2017“
  • Update mit neuen Triebwerken und zusätzlichen Komfort-Extras
  • Zwei Turbo-Benziner und ein Bi-Turbo-Diesel ergänzen Antriebsprogramm
  • Leistung der drei neuen Vierzylinder: 200 (147), 240 (177) und 250 PS (184 kW)
  • E-Performance-Aggregat: 2.0-Liter-Vierzylinder-Turbo-Diesel mit 163 PS (120 kW)
  • Preis: ab 43.560 Euro

Der Jaguar F-Pace auf YouTube

Mehr Infos zum Jaguar F-Pace auf jaguar.de