Autohandel: Neuwagenmarkt bricht im April 2020 massiv ein

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Faszination Auto. Wegen der Corona-Pandemie ist auch der Handel in der Krise. Oberklasse-Modelle wurden im April am wenigsten nachgefragt; Foto: Audi

Was alle befürchtet haben, liegt nun Schwarz auf Weiß vor: der Autohandel ist am Boden. Die monatlichen Zulassungszahlen des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) zeichnen ein düsteres Bild. Im Vergleich mit dem Vorjahresmonat (April 19) rollten 61,1 Prozent weniger Neuwagen von deutschen Händlerhöfen. Ein katastrophales Ergebnis, das den Druck auf Autohäuser und Hersteller weiter erhöht. Corona lässt grüßen.

KBA-Statistik ermittelt 61,1 Prozent weniger Zulassungen als im April 2019

Jede Krise birgt aber auch enorme Chancen. Wer sich zurzeit für ein neues Auto interessiert und es sich leisten kann, antizyklisch zu investieren, dürfte bei den Hamburger Händlern offene Türen einrennen. Dort gibt’s jetzt die große Auswahl an sofort verfügbaren Fahrzeugen und attraktive Angebote. Eine logische Folge des wochenlangen coronabedingten Stillstands.

Wer jetzt antizyklisch investiert, profitiert von hohem Bestand und lukrativen Offerten

Die Pandemie prägt natürlich auch die aktuellen KBA-Zahlen. Hatte die Corona-Krise schon den März 2020 fest im Griff, ist der Markt im April 2020 nochmals deutlich eingebrochen. Nach 215.119 Zulassungen weist die KBA-Statistik nun ein tiefrotes Minus von 61,1 Prozent und nur noch 120.840 neu zugelassene Pkw aus. Fatal. Zum Vergleich: Vor einem Jahr waren es im selben Zeitraum 310.715 Pkw. Davon entfallen 58 Prozent (-63,2) auf Geschäftskunden und 41,9 Prozent (-57,8) auf private Käufer.

Alle Marken bis auf Tesla müssen große Verluste mit zweistelligen Rückgängen hinnehmen

Alle deutschen Marken müssen zweistellige Rückgänge hinnehmen. Die Range reicht von -39,2 Prozent bei Mini bis zu -94,1 Prozent bei Smart. Am besten kommt VW laut KBA durch den April. Mit 17,2 Prozent verzeichnen die Wolfsburger den stärksten Neuzulassungsanteil. Als einzige Importmarke erreichte Tesla im April mit +10,4 Prozent ein Neuzulassungsplus. Die weiteren Importmarken erleiden ebenfalls zweistellige Zulassungseinbußen, die eine Bandbreite von -20,0 Prozent bei DS bis zu -74,8 Prozent bei Mazda aufweisen.

VW verzeichnet bei deutschen und ausländischen Fabrikaten größten Zulassungsanteil

Und auch hier liegt der VW-Konzern mit den größten Zulassungsanteilen vorn. Spitzenreiter ist Skoda mit 6,0 Prozent, gefolgt von Seat (4,0) und Renault (3,9). Geblieben sind die Vorlieben der deutschen Autokäufer. Jeweils ein Fünftel der Neuzulassungen entfiel auf die beiden zulassungsstärksten Segmente SUVs (20,3 Prozent/-59,7) und Kompaktklasse (20,1/-61,8). Den stärksten Rückgang verzeichnete Mini-Vans mit -84,3 Prozent.