Honda Jazz: Teilzeitstromer mit Formel-1-Anleihe

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Da ist Musik drin: der neue Jazz Crosstar neben einem Honda-Boliden. Vom Motorportteam kommt das Know-how für den neuen Hybridantrieb e:HEV. Foto: Honda

Der neue Honda Jazz ist da. Äußerlich macht die vierte Auflage zwar nicht gerade auf heißer Feger, dafür unter der Blechhaube umso mehr. Denn: Der japanische Hersteller hat seinen Kleinwagen zum agilen Teilzeitelektriker umgeschult. Anleihen dafür gab`s sogar von der Formel 1.

Der neu entwickelter Honda Jazz Hybrid bekommt Jazz Crosstar zur Seite

Aber der Reihe nach: Zu erkennen ist der Stadtfloh, der jetzt nur noch als Hybrid zu haben ist, am Kürzel e:HEV. Zudem bekommt er mit dem Jazz Crosstar einen aufgebockten Bruder zur Seite gestellt. Das Hybridsystem wurde speziell für den Jazz neu entwickelt. Das Know-how dafür kommt direkt von der Rennstrecke, die Erfahrung damit vom Honda-Motorsportteam. Yasuaki Asaki, Leiter der Honda-Antriebsentwicklungsabteilung: „Für unsere Straßenmodelle mit e:HEV-Hybridantrieb greifen wir auf unsere langjährige Erfahrung zurück, damit dem Fahrer in allen Fahrmodi das jeweils bestmögliche Verhältnis aus Leistung und Effizienz zur Verfügung steht.“

Honda Jazz nur noch als Hybrid e:HEV und mit Rennsport-Genen zu haben

Für den Vortrieb sorgen zwei E-Motoren, ein 1,5-Liter-Benziner, eine Lithium-Ionen-Batterie und ein Direktantrieb mit fester Übersetzung. Damit entwickelt der City-Flitzer 109 PS, beschleunigt in 9,4 Sekunden von null auf Tempo 100 und schafft immerhin 175 km/h Spitze. Dem Fahrer stehen drei Fahrmodi zur Verfügung. Neben der rein elektrischen Fahrt, kann zwischen dem Hybrid- und Verbrennermodus gewählt werden. In den meisten innerstädtischen Fahrsituationen wechselt der Jazz e:HEV laut Hersteller automatisch und nahtlos zwischen Elektro- und Hybridantrieb. Bei hohen Geschwindigkeiten übernimmt der Benziner.

City-Car erstes Fahrzeug seiner Klasse serienmäßig mit zentralem Frontairbag

Die vierte Auflage des Honda Jazz fährt nur noch als Teilzeitstromer vor

Auch in puncto Sicherheit ist beim neuen Jazz ordentlich Musik drin. Das City-Car ist als erstes Fahrzeug seiner Klasse serienmäßig mit einem neuen zentralen Frontairbag ausgestattet. Dieser Airbag, einer von insgesamt zehn, befindet sich in der Rückenlehne des neu gestalteten Fahrersitzes und dehnt sich in den Raum zwischen Fahrer und Beifahrer aus. Der neue Schutz ist Teil des Sicherheits- und Fahrerassistenzpakets, das sich Honda Sensing nennt. Dazu gehört auch ein Kollisionswarner mit Bremsassistent, der Fußgänger bei Nacht erkennt, sogar bei fehlender Straßenbeleuchtung. Zudem warnt das System vor Radfahrern, die unerwartet die Fahrbahn kreuzen.

Optimierte Magic Seats wurden vom Vorgänger übernommen

Vom Vorgänger stammen die Magic Seats, die weiter optimiert wurden. Sie lassen sich zur Vergrößerung des Stauraums leicht zurückklappen, bieten nun noch mehr Komfort und erfüllen auch ergonomisch hohe Ansprüche. Bleibt nur noch, den neuen Bruder zu erwähnen. Der Jazz Crosstar macht auf kernig und will mit seiner Offroad-Optik und der größeren Bodenfreiheit punkten. Die Preise gehen bei 22.000 Euro (Crosstar: ab 26.250 Euro) los.

Der neue Honda Jazz Hybrid auf einen Blick:

  •  Vierte Generation wird nur noch als Hybrid e:HEV ausgeliefert
  •  Pfiffiges City-Car mit Anleihen aus der Formel 1
  •  Teilzeitstromer bekommt rustikalen Bruder Crosstar an die Seite
  •  Erstes Fahrzeug seiner Klasse serienmäßig mit zentralem Frontairbag
  •  Optimierte Magic Seats wurden vom Vorgänger übernommen
  •  Hybrid mit zwei E-Motoren, einem 1,5-Liter-Benziner und einer Lithium-Ionen-Batterie
  •  Direktantrieb mit 109 PS (80 kW), in 9,4 Sekunden auf Tempo 100, Spitze: 175 km/h
  •  Preis Jazz e:HEV: ab 22.000 Euro
  •  Preis Jazz Crosstar: ab 26.250 Euro

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